Spanien Wirtschaft

Im Ausland arbeiten klingt wie ein Abenteuer für viele Menschen. Aber, Job suchen in Spanien erfordert mehr als nur die offensichtliche Spanien CV mit Spanien Anschreiben Schreiben und Übersetzung, es erfordert eine gründliche Vorbereitung. Sie werden Probleme, die wahrscheinlich nicht einmal in den Sinn kommen, wenn Sie konfrontiert beschlossen, zu suchen Stellenangebote in Spanien.

Nehmen Sie nicht zu leicht der Einfluss ein arbeiten in Spanien haben auf die Wirkung Ihres Abenteuers können! Zum Beispiel werden Sie die verschiedenen Einwanderungsregeln und Praktiken, seltsame Bewerbungsverfahren, ungewohnte Job Kandidat Auswahlkriterien und aus der gewöhnlichen Managementkultur erleben.

Die meisten Besuche zu Spanien Sie sollten sich der Gefahr wahlloser terroristischer Angriffe bewusst sein, die gegen zivile Ziele gerichtet sein könnten, einschließlich Orten, an denen Expatriates und ausländische Reisende wie Restaurants, Hotels, Clubs und Einkaufsviertel häufig teilnehmen. Sie sollten ein hohes Maß an Vorsicht walten lassen, da sich das Land in einer sich verschlechternden Sicherheitslage befindet.
Demonstrationen, Proteste und gelegentliche illegale Märsche sind im ganzen Land ein Problem. In den letzten Jahren haben die spanischen Behörden eine Reihe von Ermittlungen und Operationen gegen terroristische Netzwerke durchgeführt.
Überwacht lokale Nachrichtensendungen und konsularischen Nachrichten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Reisedokumente und Visa sind aktuell gültige und an einem sicheren Ort gesichert. Tragen Sie eine Kopie Ihres Reisedokumente anstelle der Originale. Pflegen Sie ein niedriges Profil, variieren Zeiten und Reiserouten und Vorsicht walten lassen beim Fahren. Machen Kontakte vor Ort schnell und sucht Unterstützung von anderen Expatriates wird Ihren Komfort und Sicherheit deutlich erhöhen.

Spaniens Wirtschaft - Überblick: Spaniens gemischte kapitalistische Wirtschaft ist der 13-größte der Welt. Die spanische Wirtschaft wuchs von 1994 bis 2008 jedes Jahr, bevor sie in eine Rezession eintrat, die im dritten Quartal von 2008 einsetzte. Spaniens gemischte kapitalistische Wirtschaft stützt ein BIP, das pro Kopf dem der größten westeuropäischen Volkswirtschaften nahekommt. Das BIP schrumpfte bei 3.7 um 2009%, beendete damit einen 16-Wachstumstrend und bei 0.1 ein weiteres 2010%, bevor es bei 2011 positiv wurde. Spanien ist damit die letzte große Volkswirtschaft, die aus der globalen Rezession hervorging.

Die Bemühungen der Regierung, die Konjunktur durch Konjunkturanreize, erweiterte Arbeitslosenleistungen und Darlehensgarantien anzukurbeln, verhinderten keinen starken Anstieg der Arbeitslosenquote.

Durch die Beschränkung der Ausgaben reduzierte Madrid das Defizit in 6.5 auf 2011% des BIP. Das hohe Haushaltsdefizit und das schlechte Wirtschaftswachstum in Spanien machen es trotz der Bemühungen der Regierung, die Ausgaben zu kürzen, die Industrie zu privatisieren und die Wettbewerbsfähigkeit durch Arbeitsmarktreformen anzukurbeln, zu Ansteckungen durch andere hoch verschuldete Mitglieder der Eurozone.

Das hohe Engagement der spanischen Banken am zusammengebrochenen inländischen Bau- und Immobilienmarkt birgt ebenfalls ein anhaltendes Risiko für den Sektor. Die Regierung beaufsichtigte eine Umstrukturierung des Sparkassensektors in 2010 und stellte verschiedenen Institutionen Kapital in Höhe von rund 15 Milliarden Dollar zur Verfügung. Die Anleger sind nach wie vor besorgt, dass Madrid möglicherweise noch mehr Banken mit Schwierigkeiten retten muss. Die Bank von Spanien möchte jedoch das Vertrauen in den Finanzsektor stärken, indem sie die Banken dazu drängt, ihre Verluste zu säubern und sich in stärkeren Gruppen zu konsolidieren.

Arbeitskräfte - nach Berufen: Landwirtschaft - 4%, Industrie - 26.4%, Dienstleistungen - (. 69.5 est) 2008%

Arbeitslosenquote: 20.8% (2011 est.), 13.9% (2008 est.), 11.3% (2002 est.)

Natürliche Ressourcen: Kohle, Braunkohle, Eisenerz, Uran, Quecksilber, Pyrite, Flussspat, Gips, Zink, Blei, Wolfram, Kupfer, Kaolin, Kali, Wasserkraft, Ackerland

Branchen: Textilwaren und Bekleidung (einschließlich Schuhwaren), Nahrungsmittel und Getränke, Metalle und Metallwaren, Chemische Erzeugnisse, Schiffbau, Kraftfahrzeuge, Werkzeugmaschinen, Tourismus

Euro-BanknotenWährung: Euro (€) = 100-Cent. Die Notizen lauten auf € 500, 200, 100, 50, 20, 10 und 5. Münzen haben einen Nennwert von € 2 und 1 sowie 50, 20, 10, 5, 2 und 1.

Kredit- / Debitkarten und Geldautomaten: Alle wichtigen Kredit- und Debitkarten werden fast überall akzeptiert. Geldautomaten sind weit verbreitet.

Reiseschecks: Internationale Reiseschecks werden allgemein akzeptiert. Um zusätzliche Wechselkursgebühren zu vermeiden, sollten Reisende Reiseschecks in Euro oder Pfund Sterling mitnehmen. Reiseschecks sollten bei Banken oder Wechselstuben gewechselt werden.

Wechselkurse: Euro (EUR) pro US-Dollar - 0.7107 (2011 est.), 0.755 (2010 est.), 0.7198 (2009 est.), 0.6827 (2008 est.), 0.7345 (2007), 0.7964 (2006), 0.8041 (2005) , 0.8054 (2004), 1.06 (2002), 1.12 (2001), 1.09 (2000), 0.94 (1999)

Inflationsrate (Verbraucherpreise): 3.1% (2011 est.), 1.4% (2008 est.)

Andere spanische Wirtschaftsinformationen

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